Unser Konzept des Innovationsmanagements betrachtet die Prozessoptimierung aus zwei Blickwinkeln:

  • • Die Möglichkeit, den Arbeitsprozess als solchen zu verbessern.
  • • Die Notwendigkeit, den Innovationsprozess dauerhaft zu etablieren.

Der entscheidende Unterschied des Beratungsansatzes ist, dass wir die Aufgabe der Optimierung des Business Process als dauerhafte interne Aufgabe verstehe. Die Idee ist, Bedingungen zu schaffen, in denen Prozessoptimierung durch die Mitarbeiter selbst vorgenommen werden, sofern dies erforderlich ist. Der externe Berater ist also auch in dieser Hinsicht Mittler zwischen den sich ihm darstellenden Bedingungen und den Akteuren im Arbeitsprozess.

Eine Hauptaufgabe in dieser Ebene ist also die Integration der Ergebnisse der Analyse(n) mit den Ergebnissen des als Kreislauf dargestellten Innovationsprozesses. Normalerweise ergeben sich daraus strukturelle Veränderungen. Das Ziel ist hierbei nicht die Veränderung der Hierarchien sondern die Aktivierung des Arbeitsprozesses als ein Prozess des Teams:

Die Frage: "Welche Aktivitäten sind notwendig, um den Innovationsprozess als dauerhaften Prozess zu etablieren?", ist als solche ohne Kenntnis eines konkreten Teams, der Mitarbeiter, der Strukturen und Bedingungen des Zusammenarbeitens nicht möglich. Mit anderen Worten: Wir sehen keine Patentrezepte. Die einzige offensichtlich erkennbare Voraussetzung für ein innovatives Zusammenarbeiten ist ein offenes Team, in dem jeder zwar seinen eigenen Verantwortungsbereich hat, jedoch der Impuls zur Veränderung sowohl angenommen als auch gegeben wird.