Um diese exponentiell wachsende Informationsmenge des Informationszeitalters verarbeiten zu können, gewinnt das Informationsmangement mehr und mehr an Bedeutung in Form von:

• Dokumentenmanagement

• Content Management

Die beiden Bereiche unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Größe der Informationseinheiten und den Herstellungs- und Bereitstellungsprozess. Content Management betrifft kleinere Informationseinheiten und stellt insbesondere Informationsobjekte für das Intranet und Internet bereit.

Dokumentenmanagement betrifft in erster Linie klassische Dokumente, also Texte, Präsentationen, Tabellenkalkulationen.

Die Grenzen zwischen den Bereichen und die Grenzen zwischen den Ablageorten werden in absehbarer Zeit verschwinden. Um so wichtiger sind brauchbare Werkzeuge, um die Informationen rollenbasiert zu strukturieren und bereit zu stellen.

Was heißt in dem Zusammenhang Management von Informationsobjekten?

  • • Basierend auf Projektstrukturanalysen der Aufbau von standardisierten Informationsstrukturen: Strategien für Verschlagworung oder im einfachsten Fall standardisierte Verzeichnisstrukturen
  • • Globale Bereitstellung von Informationsobjekten: Ablage über differenzierte Rechtestruktur, möglichst einfach administrierbar
  • • Rollenspezifisch angepasste Recherchemöglichkeiten über den gesamten Informationsbestand
  • • Konzeption von Zugriffsmechanismen für bereichsübergreifende Zusammenarbeit in Matrixorganisationen